Gimahhot Blog

Feilscher des Monats Juli

30. August 2011

Heute dürfen wir wieder unseren besten Feilscher des vergangenen Monats beglückwünschen. Herr Hans-Gerd H. aus Bad Bentheim hat um den Acer S221HQLbd (54,6 cm) 21,5 Zoll LED-Monitor 5ms Full HD gefeilscht und konnte die größte Ersparnis im Juli aushandeln.

Zum damaligen Preis von 119 Euro hat er 23,41 Euro gespart, so dass unser Kunde nur noch 95,59 Euro bezahlen musste, 19,7 Prozent weniger. Zur unverbindlichen Preisempfehlung von Acer in Höhe von 149 Euro sind es sogar 35,8 Prozent Ersparnis. Unser Feilscher hat somit einen tollen LED-Monitor, der durch unsere Kunden mit 6 von 6 Sternen ausgezeichnet wurde, zu einem wirklichen Schnäppchenpreis erstanden.

Dies sollte Motivation genug sein auch einmal unsere Feilschfunktion zu testen. Es ist ganz leicht: einfach Ihren Preisvorschlag und die Gebotsgültigkeit auf der Produktseite eingeben und Daumen drücken, dass ein Händler auf Ihren Vorschlag eingehen kann.

Das gesamte Gimahhot-Team wünscht: Viel Erfolg!

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Gimahhot versus Shopping-Clubs

18. Juli 2011

Shopping-Clubs im Internet erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Aber auch unser Shopping-Center Gimahhot gewinnt täglich viele neue Kunden und kann es mit den großen Shopping-Clubs problemlos aufnehmen. Finanztest hat fünf deutsche Shopping-Clubs genauer unter die Lupe genommen und einige Nachteile festgestellt.

Gimahhot kann nicht nur alle Vorteile liefern, sondern auch die Nachteile der Clubs wettmachen.
Wie bei den Clubs im Internet sind Markenartikel bei uns teilweise stark reduziert – bis zu 85 Prozent günstiger zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Die Kunden haben die Möglichkeit die Ware ohne Angabe von Gründen innerhalb der Widerrufsfrist zurückzusenden. Die Anmeldung zum Schnäppchen-Newsletter ist bei uns freiwillig und kann natürlich jederzeit widerrufen werden. Selbstverständlich wird auch bei Gimahhot niemand zu einem Kauf gezwungen.

Die Nachteile der Shopping-Clubs gibt es bei Gimahhot nicht. Auf unserem Online-Marktplatz ist eine Anmeldung nicht nötig. Kunden können auch ohne Registrierung eine Bestellung aufgeben. Alle Produkte werden bei uns so lange angeboten, wie die verschiedenen Partner-Shops diese verfügbar haben. Das sind meistens mehrere Wochen und länger.
Die Händler sind angehalten nur Produkte bei uns einzustellen, die innerhalb kürzester Zeit an die Kunden verschickt werden können. Somit müssen unsere Kunden nicht lange auf ihre Lieferung warten.
Ein weiterer Nachteil der Shopping-Clubs ist, dass das Angebot oft sehr klein und begrenzt und die Ware somit teilweise schnell ausverkauft ist. Bei uns ist das Angebot wesentlich größer. Und ausverkaufte Produkte sind in der Regel kurze Zeit später wieder verfügbar.
Des Weiteren gibt es bei uns keinen Mindestbestellwert, wie bei einigen Shopping-Clubs. Außerdem sind die Versandkosten bei allen Produkten bereits inklusive. Es fallen bei einer Gimahhot-Bestellung keine weiteren Kosten an.

Probieren Sie doch auch die Vorteile unseres Online-Marktplatzes aus und bestellen Sie Ihren Lieblingsartikel aus mehr als 900.000 Produkten.

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Gimahhot führt “Bezahlen über Amazon“ ein

13. Juli 2011

Online-Shopper wünschen sich einfache, schnelle und vor allem sichere Zahlungsmöglichkeiten: wir bieten unseren Kunden ab sofort mit Bezahlen über Amazon einen weiteren zuverlässigen Zahlungsweg.

Der führende Onlinehändler Amazon bietet nach den USA und Großbritannien das neue Bezahlsystem „Bezahlen über Amazon“ seit Ende April auch in Deutschland an. Händler können Amazons bewährten Zahldienst einfach in ihren Onlineshop integrieren.

Millionen Kunden von Amazon bietet diese neue Zahlungsweise viel Sicherheit beim Einkaufen in anderen Onlineshops. Ohne die Seite des jeweiligen Onlineshops verlassen zu müssen, können die Kunden schnell ihre Einkäufe in der gewohnten Zahlungsumgebung von Amazon abschließen. Sie müssen keine Zahlungsinformationen weitergeben, sondern können ganz einfach Lieferadressen und Bankverbindungen aus ihrem Amazon-Konto auswählen. Nach Abschluss der Bestellung steht den Kunden die A-bis-Z-Garantie von Amazon zur Verfügung.

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Feilscher des Monats Mai

8. Juni 2011

Zum Sommer einen neuen Duft, der zeitlos und elegant ist? Das dachte sich Herr Stefan R. aus Berlin und bestellte bei uns Jil Sander Man Eau de Toilette 90 ml. Da der Preis noch etwas zu hoch erschien, nutzte der Kunde unsere Feilschfunktion.
Dies funktionierte so gut, dass wir Herr R. heute zum Feilscher des Monats Mai küren.
Nur 45,00 Euro bezahlte unser Feilscher für sein Parfüm von Jil Sander und konnte zum momentanen Preis von 57,54 Euro mehr als 21 Prozent sparen. Da freut man sich über die 12,54 Euro mehr im Portemonnaie. Im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers in Höhe von 70,00 Euro wurden sogar 35,71 Prozent eingespart.

Herzlichen Glückwunsch Herr R. und viel Freude mit Ihrem neuen Parfüm.

All unseren anderen Kunden wünschen wir weiterhin viel Spaß beim Shoppen auf Gimahhot.

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Feilscher des Monats April

9. Mai 2011

Im vergangenen Monat haben leider weniger Kunden unsere Feilschfunktion genutzt und um die Preise gefeilscht.

Dennoch küren wir heute unseren April-Gewinner. Am besten gefeilscht hat: Herr Volker G. aus Rathmannsdorf. Er konnte den Preis einer Festina Multifunktionsuhr für Herren um 5,97 Prozent auf 98,78 Euro drücken. Somit musste unser Kunde nicht 105,05 Euro zahlen, sondern konnte 6,27 Euro einsparen.
Die moderne Uhr im Edelstahlgehäuse kostet gemäß unverbindlicher Preisempfehlung des Herstellers 134 Euro. Daraus ergibt sich eine Ersparnis für Herrn G. in Höhe von sagenhaften 26,28 Prozent.

Das gesamte Gimahhot-Team sagt: „Herzlichen Glückwunsch zum tollen Schnäppchen und viel Freude mit dem neuen Zeitmesser.“

Alle anderen Gimahhot-Kunden möchten wir zum Feilschen anspornen. Jagen auch Sie nach dem größten Schnäppchen!

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Achtung! Internetbetrüger missbrauchen ahnungslose Bürger

3. Mai 2011

In den letzten Monaten mussten wir leider vermehrt Betrugsversuche mittels so genannter Paketagenten feststellen. Wir möchten daher jeden warnen Jobangebote per Email anzunehmen, bei denen mit leicht verdientem Geld gelockt wird. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Die Masche funktioniert folgendermaßen. Die gut organisierte Online-Mafia versendet Spam-Emails mit Jobangeboten an tausende Emailempfänger. Fällt jemand auf die Email herein, so wird ein echt wirkender Arbeitsvertrag geschlossen. Als Arbeitgeber wird meist eine Firma mit Sitz im Ausland vorgegeben – oftmals eine existierende und seriöse, ebenfalls ahnungslose Firma.
Auffällig ist, dass der Kontakt nur über eine Email-Adresse eines kostenlosen Maildienstes, wie Yahoo, Gmail oder GMX, erreichbar ist. Außerdem verlangt der fingierte Arbeitgeber in der Regel die Bankdaten und Ausweiskopie des angehenden Paketagenten oder auch die Kopie der letzten Telefonabrechnung. Dann geht die Arbeit für den Paketagenten los. Es kommen Lieferungen an, die weitergeleitet werden müssen. In manchen Fällen werden die Sendungen sogar von Fahrern abgeholt. Und für diesen leichten Nebenjob soll der ahnungslose Mittäter 10 bis 20 Euro pro Paket erhalten, die oft gar nicht gezahlt werden.

Was passiert tatsächlich? Mit gestohlenen Kreditkarten oder ausgespähten Konten werden hochwertige Artikel bei Online-Shops bestellt. Damit die Betrüger beim Nutzen der gestohlenen Daten nicht erwischt werden, brauchen sie einen ‚Schwarzen Peter‘. Hier kommt der unwissende Paketagent ins Spiel, dessen Lieferadresse bei betrügerischen Online-Bestellungen angegeben wird. Selbst wenn ein Shop Verdacht schöpft und eine Legitimation verlangt, hat die Kreditkarten-Mafia die Kopie des Personalausweises vom Paketagenten und sogar eine aktuelle Telefonrechnung passend zur Lieferadresse. Die Bestellung ist damit für den Shop unmöglich als betrügerisch zu entlarven. Der Warenagent wird dem ganzen erst gewahr, wenn die Polizei bei ihm klingelt. Denn der betrogene Kreditkartenbesteller lässt die Belastung auf seiner Karte zurückgehen. Der Shop hat nur eine falsche Email-Adresse von dem Besteller, auf die nach erfolgreicher Bestellung niemand mehr antwortet. So kommt es dann zur Anzeige gegen den Paketagenten.

Auch unwissende Mittelsmänner können wegen Geldwäsche und Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte belangt werden. Dies kann eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren und / oder eine Geldstrafe mit sich bringen, so die Polizei München.

 

Die zugehörige Pressemitteilung zu diesem Eintrag finden Sie auf der Gimahhot-Presseseite oder hier als PDF.

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