April, April: Michaela Schaffrath zieht gegen Gimahhot vor Gericht
Dass Aprilscherze einem lange nachhängen können, erfahren wir gerade am eigenen Leib. Für unseren Aprilscherz (originaler Beitrag gelöscht) wurden wir von den Anwälten von Michaela Schaffrath, aka Ex-Gina-Wild, abgemahnt. Damals stand hier bei uns im Blog, dass wir Michaela Schaffrath als neues Werbegesicht verpflichtet hätten. Nun verklagt uns die Schauspielerin auf 40.000 Euro Schadenersatz. Am 29. September 2009 geht es vors Landgericht Hamburg.
Thomas Promny, Geschäftsführer Marketing der Gimahhot GmbH, kann die ganze Aufregung nicht verstehen: „Wir haben nicht damit gerechnet, dass unser Aprilscherz so weitreichende Folgen haben würde. Die Schadenersatzforderung von Frau Schaffrath empfinden wir zudem als völlig übertrieben. Zufällig haben wir ein Angebot von Dolly Buster eingeholt, die so einen Scherz für 1.500 Euro mitgemacht hätte.“
Nächstes Jahr werden wir uns unseren Aprilscherz wohl dreimal überlegen und vorher auf jeden Fall unseren Anwalt befragen. Aber auf einen verzichten, werden wir ganz sicher nicht. Ihr dürft also gespannt sein, was nach „Chinahot“ und dem letzten “Hot” noch so kommt …
Hier geht’s zur offiziellen Pressemitteilung.



Am 18. August 2009 um 11:15 Uhr
[...] der aus einem gefällschten Werbedeal mit der Ex-Gina Wild bestand, zuerst abgemahnt und jetzt auch noch verklagt [...]
Am 18. August 2009 um 11:26 Uhr
[...] April, April: Michaela Schaffrath zieht gegen Gimahhot vor Gericht Dass Aprilscherze einem lange nachhängen können, erfahren wir gerade am eigenen Leib. Für unseren Aprilscherz (originaler Beitrag gelöscht) wurden wir von den Anwälten von Michaela Schaffrath, aka Ex-Gina-Wild, abgemahnt. Nun verklagt uns die Schauspielerin auf 40.000 Euro Schadenersatz. Am 29. September 2009 geht es vors Landgericht Hamburg. Gimahhot Blog [...]
Am 18. August 2009 um 11:40 Uhr
Hat die sonst nix zu tun? Kein Geld mehr? Zu wenig Publicity? Mannmann.
Am 18. August 2009 um 11:48 Uhr
Alles Gute euch, alternativ könnt ihr mich im April als dicken Clown buchen
Am 18. August 2009 um 12:27 Uhr
[...] Naja, es liegt immer im Auge des Betrachters. Wenn man eben Geld braucht, dann kann man ja ruhig mal 40.000 Euro fordern und sich den Rest des Jahres zurücklehnen. Die einen müssen halt arbeiten gehen, die anderen holen sich die Kohle etwas anders rein und nutzen ihren C oder D-Promi Status aus. Wie dem auch sei. Ich denke nicht, dass die Anwälte mit der verhältnismäßig hohen Forderung durchkommen. Man wird es sehen. Spätestens am 29. September… [...]
Am 18. August 2009 um 13:16 Uhr
[...] Die ganze Story gibts hier zu lesen: http://blog.gimahhot.de/april-april-michaela-schaffrath-zieht-gegen-gimahhot-vor-gericht/ [...]
Am 18. August 2009 um 13:38 Uhr
Ich kann die Klage seitens der Frau Schaffrath komplett nachvollziehen. Das Internet ist keine Spielwiese auf der man machen kann, was man will.
Hoffe, dass das Gericht zugunsten der Klägerin Schaffrath entscheidet!
Am 18. August 2009 um 14:13 Uhr
Wir wollten das mal mit Calmund machen, der war aber dann so nett und freundlich (auch seine bezaubernde Frau), dass wir uns direkt verabredet haben um über einen LISA-Werbespot mit ihm zu verhandeln. Unsere Aprilscherze waren (im Blog) alle gut, es hat leider nur keinen interessiert, da wart ihr schon besser : )))
Am 18. August 2009 um 15:23 Uhr
Hoffentlich kriegen sie euch am Ar…
Am 18. August 2009 um 15:27 Uhr
@Tim: das ist aber nicht freundlich wie sie schreiben, und auch kein schönes Deutsch…
Am 18. August 2009 um 16:02 Uhr
Ich drücke Gimahhot die Daumen!
Am 18. August 2009 um 16:21 Uhr
[...] dachte sich auch der OnlineShop Gimahhot, als er als April Scherz dieses Jahr in seinem Blog verkündete, dass er das Ex Model Michaela [...]
Am 18. August 2009 um 17:52 Uhr
Hää? Wie kann denn das funktionieren? Ich dachte immer, das Internet sei ein rechts-freier Raum?!? Jetzt bin ich etwas durcheinander.
Am 18. August 2009 um 18:52 Uhr
@Lisa
Der Aprilscherz war auch nicht freundlich und darüber hinaus nicht lustig. Vom schönen Deutsch mal ganz zu schweigen.
Am 18. August 2009 um 19:42 Uhr
Wir können uns kaum vorstellen, dass Sie damit durch kommt. Sie würde lieber wieder in das Pornobusiness einsteigen.
Am 19. August 2009 um 07:32 Uhr
[...] April, April: Michaela Schaffrath zieht gegen Gimahhot vor Gericht (Gimahhot Blog) Wir haben schon im April darüber berichtet, dass Gimahhot und Michaela Schaffrath sich nach dem Aprilscherz ni9cht mehr so mögen. Nun gehts also hochoffziell vor Gericht. 40.000,-€ sind allerdings zu viel Geld. Dass das Gesicht von Porno-Queen Gina Wilde zwar nicht ungefragt benutzt werden darf ist klar, so wertvoll ist es aber auch nicht. [...]
Am 19. August 2009 um 09:02 Uhr
[...] » Gimahhot Blog » April, April: Michaela Schaffrath zieht gegen Gimahhot vor Gericht [...]
Am 19. August 2009 um 10:11 Uhr
Was genau war eigentlich so witzig an diesem Aprilscherz? Ungewollt witzig fand ich dagegen das “unverbindliche Angebot” von Dolly Buster.
Naja, zumindest hattet ihr eure PR wenn auch keine gute.
PS: Im übrigen heißt es “Schadensersatz” (Genitiv s) und ist in jedem BGB nachzuschlagen.
Am 19. August 2009 um 11:31 Uhr
@Martin: Danke fürs Postskriptum. Da hast du wohl recht. In der Laiensprache spricht man von “Schadenersatz”, in der juristischen Fachsprache von “Schadensersatz”. Allerdings wird auch im BGB das Fugen-s nicht immer verwendet und das hier ist auch kein Rechtsblog.
Am 19. August 2009 um 15:59 Uhr
[...] diejenigen, die darauf reinfallen, sondern auch für die Urheber der scherzhaft gemeinten Meldung. So auch im Falle des deutschen Startups Gimahhot. Sie hatten im April Michaela Schaffrath alias „Gina Wild“ scherzhaft als neues Werbegesicht [...]
Am 5. September 2009 um 01:31 Uhr
ist es nicht schön, dass man(frau), ohne das man etwas kann, so unverhofft zu etwas geld kommen kann? vor 3 jahren kannte kein mensch diese frau. gina wer? war doch pfui oder? jetzt tingelt mrs. s. durch unsere fernsehlandschaft, wird PROMINENT und dreht ab. ich hoffe das ihr neuer mann( kann sich ja mal irren)sie bald wieder zur vernunft bringt. es gibt doch wirklich wichtigere sachen im leben als geld, außer man hat keins. in diesem sinne die satire und der spott darf nicht untergehen petrus
Am 28. September 2009 um 14:32 Uhr
[...] Schaffrath findet statt. Als kleine Gedächtnisstütze hier noch einmal der Link zu unserem letzten Blogeintrag über die [...]